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21.10.2007
15.02.2007
Es gibt ja doch die eine oder andere Erfindung, die das Leben erleichtert. Eine Erfindung ist z.B. Bluetooth. Mittlerweile gibt es zig Freisprecheinrichtungen die über diesen Funkdienst laufen und was würde man ohne Bluetooth machen, wenn man mal eben ein Foto oder eine Musikdatei von Handy zu Handy schicken möchte. Vor einigen Wochen habe ich mir einen Bluetooth-USB-Stick für meinen PC besorgt.
Die ersten Versuche meinen Computer mit Handy oder ähnlichem zu verbinden, schlugen fehl. Ich konnte die Kiste zwar vom Handy aus fernsteuern, wer möchte aber schon mit seinem Mobiltelefon den Windows-Startbutton betätigen? Also habe ich den Stick in die Ecke geballert und mich über die € 12,99 geärgert. Irgendwie hat mir das Ganze aber keine Ruhe gelassen. Handy und PC haben sich sofort erkannt, defekt kann der Stick also nicht sein. Und das Ganze entpuppte sich dann auch als "Userproblem". High-End-Sticks mit € 45,- Zuzahlung sind sicher komfortabler zu bedienen, bei meinem Exemplar muss man allerdings ein wenig herumklicken um zum Ziel zu kommen.
Hinter einem Rechtsklick auf das Bluetooth-Symbol in der Taskleiste verbergen sich nämlich die gwünschten Funktionen. Mittlerweile kann ich ohne Probleme Daten vom Handy auf meinen PC kopieren oder umgekehrt. Den umständlichen Weg vom aktuellen Handy über Bluetooth auf das alte Handy, auf der SD-Karte speichern und diese dann in den PC stecken kann ich mir glücklicherweise sparen :-)
02.02.2007
Internetradio und private MP3-Sammlungen sind gute Möglichkeiten um sich mit nicht nervender Musik berieseln zu lassen. Nachteil: Sobald man den Raum in dem der Computer steht verlässt, ist Schluss mit dieser Berieselung (es sei denn man dreht die Boxen am Rechner auf damit das ganze Haus beschallt wird oder man kopiert die MP3s auf einen Player und läuft mit dem Ding durch die Gegend). Alles in allem unpraktisch - gerade bei Live-Streams und wenn man keinen Ärger mit seinem Nachbar bekommen möchte. Seit Anfang 2006 sind sog. Minisender „zur Übertragung von drahtlosen Audio-Anwendungen“ auch in Deutschland erlaubt. Ihre Sendeleistungen dürfen bis zu 50 nW (Nannowatt) betragen („normale“ Radiosender arbeiten im kW = Kilowatt-Bereich). Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt mir einen solchen Sender zu beschaffen um auch unter der Dusche meinen Lieblingsstream hören zu können. Am vergangenen Wochenende konnte ich dann nicht widerstehen und habe mir für Geiz-ist-geile € 27,95 den Belkin Tunecast II gekauft.
Die Verfahrensweise ist ganz einfach: Batterien einlegen, Soundquelle anschliessen, der Sender startet automatisch, eine freie UKW-Frequenz (muhahaha) am Sender und schon hört man seinen MP3-Player auf UKW. Masterfrage: Wie weit reicht dieses Spielzeug? Ich habe den Test mit einem herkömmlichen Radio mit durchschnittlichen Empfangsleistungen und meinem MP3-Player gemacht und war ziemlich geschockt. Sobald man sich umdreht und einige Schritte vom Radio entfernt, bricht der Empfang ein und es rauscht im Radio. Platziere ich den Sender im Nebenzimmer, muss man schon viel Glück haben um im Radio überhaupt etwas zu hören. Das Gleiche gilt im Auto: Liegt der Sender in der Mittelkonsole oder im Handschuhfach, ist der Empfang okay (es sei denn man stellt den Sender auf eine belegte Frequenz ein, gegen starke Ortssender hat der Belkin auch im Auto keine Chance). Legt man den Sender auf die Rücksitzbank verschlechtert sich der Empfang wieder und es rauscht. Etwas verbessern lässt sich die Reichweite indem man die Lautstärke des MP3-Players voll ausnutzt, der Sender dürfte nun einige Meter weiter zu hören sein. Klangmässig ist der Sender je nach Einstellung der Soundquelle okay, er neigt jedoch zum Zischeln (gerade wenn man eine Musikdatei mit schlechter Bitrate abspielt). Doch wie zaubere ich nun meinen Lieblingsstream in die gesamte Wohnung? Ein einfacher Trick hilft:
Aus diesem Rest Lautsprecherkabel lässt sich im Handumdrehen eine Sendeantenne zaubern. Einfach um das kurze serienmässige Audiokabel des Belkins wickeln und aufspannen. So erhöht sich die Reichweite um Einiges, eine Wohnung lässt sich so wunderbar abdecken. Ob beim Nachbarn noch etwas davon ankommt wage ich zu bezweifeln und auch den UKW-DXer in der Nachbarschaft wird es nicht freuen wenn er auf der gleichen Frequenz mal X FM, Ostseewelle oder einfach nur Non Stop Musik hört. Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland genügend Kabellecks, die selbst den im Handschuhfach liegenden Belkin stören.
Fazit: Nettes Spielzeug, die Weltherrschaft kann man mit diesem Gerät allerdings nicht an sich reissen. Und € 9,99 wären angebrachter als € 27,95 (jaja, ebay, ich weiss...).
02.12.2006
Bei manchen Dingen bin ich ziemlich langsam. Das betrifft leider auch oft das Thema „Computer“. So gibt es seit ca. 2.500 Jahren neben dem bekannten „Internet Explorer“ von Mircosoft Alternativbrouwser wie z.B. den Firefox.
30.10.2006
Neues Spielzeug
Seit knapp zwei Wochen nenne ich ja ein Sony Ericsson K800i mein Eigen. Mit diesem Handy kann ich laut Beschreibung auch bloggen. Und es funktioniert: ich habe gerade mal einen Schnappschuss gemacht und upgeloaded:

Es funktioniert also. Das Foto selbst ist qualitativ zwar nicht so gut, die Kamera ist um Längen besser. Ich freue mich eher über die Tatsache dass ich einfach so Bilder vom Handy auf diese Page schiessen kann. Den Text habe ich zwar am nomalen PC nachbearbeitet, ich kann aber auch vom Handy aus Texte hinzufügen. Auch die Konfiguration war einfach: Mir wurde zwar erst eine andere blogger.com-Adresse vorgeschlagen. ich kann allerdings auch alles hierhin uploaden. Vermutlich werde ich diese Funktion künftig öfter nutzen (gerade wenn es um Schnappschüse geht), erkennbar sind diese Postings an der Titelzeile (die ja bei "normalen" Postings fehlt).
04.10.2006
Die grösste Angst für mich als Computerlaie ist ein blauer Bildschirm bzw. ein Computer der nicht so arbeitet wie ich es gern hätte. Da sich mein Rechner in den letzten Monaten ein paar Schikanen erlaubt hat dir mir nicht gefallen haben, war er „fällig“. Es heisst übrigens nicht mehr „Format C“ (lang lebe Windows 98!!!) sondern „Wiederherstellung“. Die Festplatten werden trotzdem geputzt. Wochenlang habe ich mir mir schweissgebadet Listen mit den zu sichernden Daten gemacht. Am vergangenen Samstag war es soweit: Nach erfolgreicher Registrierung... ... flimmerte der Bildschirm. Mein hinzugezogener PC-Experte Dirk R. hatte aber eine entsprechende Idee um dieses Problem zu lösen. Er wollte auf die Hersteller-Seite um sich einen entsprechenden Grafik-Treiber herunterzuladen. Dazu benötigt er lediglich die Seriennummer des PCs. Tja, der PC ist derzeit allerdings so aufgebaut, dass man nur unter erschwerten Bedingungen an die Geräterückseite gelangt. Nach knapp 30 Minuten und dem kombinierten Einsatz aus Spiegel, Taschenlampe und Digicam hatte ich die Seriennummer und der Treiber war innerhalb kurzer Zeit auf meiner Festplatte. Seither flimmert nichts mehr.
Die halbe Miete war dadurch schon im Sack. Okay, wir mussten das Ding insgesamt dreimal formatieren bzw. recovern, durch die Einrichtung verschiedener Partitionen ging das aber recht problemlos. Tja, danach ging es an die Wiederherstellung meiner Daten. Favoriten einfügen, Email-Accounts einrichten, Emails einfügen, Daten zurück kopieren (Dank frisch erworbener externer Festplatte konnte ich mir sogar grosse Brennaktionen sparen!) und... ja... Anwendungen wiederherstellen. Und genau da lag dieses Mal das Problem: Wem habe ich nochmal meine Photoshop-CD zur Ansicht geliehen? Wie hiess nochmal dieses eine Streamrip-Programm? Bei der Recherche habe ich das Downloadportal von chip.de liebgewonnen. Warum soll ich mir nochmal Photoshop kaufen wenn ich auch z.B. mit dem kostenlosen „Digifoto“ meine Bilder bearbeiten kann?
Apropos kostenlos: Auf Microsoft-Office-Programme habe ich bei der Neuinstallation verzichtet. Meine wenigen Word-, Ecxel- und Powerpoint-Dokumente kann ich auch mit dem kostenlosen auch Open Office öffnen und bearbeiten. Diesen Text habe ich beispielsweise im „OpenOffice Writer“ erstellt.
Die halbe Miete war dadurch schon im Sack. Okay, wir mussten das Ding insgesamt dreimal formatieren bzw. recovern, durch die Einrichtung verschiedener Partitionen ging das aber recht problemlos. Tja, danach ging es an die Wiederherstellung meiner Daten. Favoriten einfügen, Email-Accounts einrichten, Emails einfügen, Daten zurück kopieren (Dank frisch erworbener externer Festplatte konnte ich mir sogar grosse Brennaktionen sparen!) und... ja... Anwendungen wiederherstellen. Und genau da lag dieses Mal das Problem: Wem habe ich nochmal meine Photoshop-CD zur Ansicht geliehen? Wie hiess nochmal dieses eine Streamrip-Programm? Bei der Recherche habe ich das Downloadportal von chip.de liebgewonnen. Warum soll ich mir nochmal Photoshop kaufen wenn ich auch z.B. mit dem kostenlosen „Digifoto“ meine Bilder bearbeiten kann?
Apropos kostenlos: Auf Microsoft-Office-Programme habe ich bei der Neuinstallation verzichtet. Meine wenigen Word-, Ecxel- und Powerpoint-Dokumente kann ich auch mit dem kostenlosen auch Open Office öffnen und bearbeiten. Diesen Text habe ich beispielsweise im „OpenOffice Writer“ erstellt.
29.09.2006
Oha, Morgen wirds ernst: Format C! Mein Computer und das dazugehörige Windows XP laufen seit über zwei Jahren relativ problemlos, in den letzten Monaten haben sich aber einige Fehler eingeschlichen. Ausserdem ist das Formatieren eine gute Gelegenheit seine Festplatte aufzuräumen und überflüssigen Müll zu löschen. Hoffentlich geht das gut. Falls wir uns nicht mehr lesen in den nächsten Tagen wisst Ihr warum...
22.08.2006
Wer eine oder vielleicht mehrere Email-Adressen besitzt und diese (mehrfach) täglich abruft, freut sich sicher seit einigen Monaten über tonnenweise Spam-Mails. Ich habe beispielsweise einen Mail-Account den ich nur für einige Forenknotakte oder Anmeldungen nutze. Dort landen allein täglich ca. 25 Mails in denen mir Dates, Viagra, Software oder Replicas angeboten werden. Ich rufe aber nicht nur einen Account ab, daher landen geschätzte 150 sinnlose Emails auf meiner Festplatte (Dank einiger Spamfilter sind es glücklicherweise „nur“ 150). Einen entsprechenden Artikel über dieses Thema habe ich auf tariftip.de gefunden (obwohl es hier mehr um das Thema "Phishing" geht):
Zahl der Phishing-Mails um 50 Prozent gestiegen
Die Zahl der so genannten Phishing-Attacken, bei denen Betrüger mit gefälschten Webseiten Geheimzahlen abfragen, nimmt weiter zu. Eine Erhebung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) bei den Landeskriminalämtern hat ergeben, dass die Zahl der Phishing-Opfer im ersten Halbjahr 2006 um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Die höchste Steigerung meldet Berlin. Im Schnitt holen Betrüger rund 4.000 Euro von den Konten ihrer Opfer.
Die Zahlen der international aktiven Anti-Phishing-Arbeitsgruppe APWG zeigen die gleiche Tendenz. In der jüngsten Statistik vom Mai wurden mehr als 20.000 Daten-Attacken per E-Mail registriert, ein Drittel mehr als ein Jahr zuvor. Rund 12.000 Phishing-Seiten, die meist nur wenige Tage online sind, tauchten zuletzt pro Monat im Netz auf - das sind fast vier Mal so viele wie im Mai 2005.
Eine amtliche Statistik, wie hoch der jährliche volkswirtschaftliche Schaden durch Phishing ist, gibt es in Deutschland derzeit nicht. "Wir schätzen ihn auf eine zweistellige Millionen-Summe", sagt der BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Der Verband kritisiert vor allem, dass ein aktueller Gesetzesentwurf zur Computer-Kriminalität den Datenklau nicht klar zur Straftat erklärt. "Die Zahlen zeigen, dass eine konsequente Strafverfolgung dringend nötig ist", so Rohleder. "Hier muss die Bundesregierung unbedingt nachbessern".
Ich weiss ja nicht wie Ihr mit Spam umgeht, ich für meinen Teil hasse diese Art von Post!
Zahl der Phishing-Mails um 50 Prozent gestiegen
Die Zahl der so genannten Phishing-Attacken, bei denen Betrüger mit gefälschten Webseiten Geheimzahlen abfragen, nimmt weiter zu. Eine Erhebung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) bei den Landeskriminalämtern hat ergeben, dass die Zahl der Phishing-Opfer im ersten Halbjahr 2006 um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Die höchste Steigerung meldet Berlin. Im Schnitt holen Betrüger rund 4.000 Euro von den Konten ihrer Opfer.
Die Zahlen der international aktiven Anti-Phishing-Arbeitsgruppe APWG zeigen die gleiche Tendenz. In der jüngsten Statistik vom Mai wurden mehr als 20.000 Daten-Attacken per E-Mail registriert, ein Drittel mehr als ein Jahr zuvor. Rund 12.000 Phishing-Seiten, die meist nur wenige Tage online sind, tauchten zuletzt pro Monat im Netz auf - das sind fast vier Mal so viele wie im Mai 2005.
Eine amtliche Statistik, wie hoch der jährliche volkswirtschaftliche Schaden durch Phishing ist, gibt es in Deutschland derzeit nicht. "Wir schätzen ihn auf eine zweistellige Millionen-Summe", sagt der BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Der Verband kritisiert vor allem, dass ein aktueller Gesetzesentwurf zur Computer-Kriminalität den Datenklau nicht klar zur Straftat erklärt. "Die Zahlen zeigen, dass eine konsequente Strafverfolgung dringend nötig ist", so Rohleder. "Hier muss die Bundesregierung unbedingt nachbessern".
Ich weiss ja nicht wie Ihr mit Spam umgeht, ich für meinen Teil hasse diese Art von Post!
20.02.2006
Vor einigen Wochen habe ich die Beliebtheit von Messangern erwähnt. Mein Kombimessangener Tillian (beinhaltet MSN, ICQ, AOL, Yahoo und IRC) hat sich nun etwas Besonderes einfallen lassen: Ich kann ICQ-Messages nur dann empfangen, wenn ich meinen Status auf „Offline“ setze. Alle ICQ-Kontakte können mich derzeit also nur dann anschreiben wenn ich nicht sichtbar bin. Sobald ich meinen Status auf „Online“ setze, erhalte ich keine ICQ-Nachrichten. Aber wer schreibt Jemandem der nicht online ist? Danke, Trillian, Danke ICQ!
24.01.2006
"Läuft bei Dir eigentlich gerade ein Messanger?" Viele Leser dieses Blogs werden diese Frage höchstwahrscheinlich mit einem "Ja" beantworten (es sei denn Ihr surfed gerade auf Kosten Eures Chefs, er bekommt übrigens in diesem Moment automatisch einen Screenshot von diesem aktuellen Anblick). Aber mal ganz ehrlich: Diese Dinger sind schon ganz praktisch. Wenn man Lust hat startet man sein MSN, ICQ, Trillian, Miranda usw. und schon kann man ohne grosse Probleme mit ner ganze Menge Freunde "sprechen" (ist je nach Internetanschluss sogar günstiger als ein Telefonat). Und das Messanger-Phänomen ist kein Geheimtipp mehr wie der folgende Artikel verrät:
4,3 Millionen Deutsche nutzen den MSN Messenger
Im Dezember 2005 setzten 4,3 Millionen Nutzer in Deutschland auf den MSN Messenger. Damit hat sich die Zahl der User binnen eines Jahres verdoppelt. Jeden Monat kommen noch einmal 250.000 neue Anwender in Deutschland dazu. Auch in ganz Europa hat der MSN Messenger eine große Fangemeinde. 51 Millionen User nutzen insgesamt den Kommunikationstool.
Durchschnittlich verbrachten User in Europa im Oktober 2005 drei Stunden und 27 Minuten im MSN Messenger. Weltweit werden über diesen Messenger täglich 2,5 Milliarden Nachrichten verschickt. Zudem können Nutzer des MSN Messenger künftig mit Usern des Messenger von Yahoo! kommunizieren.
Der MSN Messenger wird genutzt, um Nachrichten am Computer in Echtzeit zu versenden und zu empfangen sowie um Videokonferenzen abzuhalten. Seit der Einführung der Version 7.0 ermöglicht der MSN Messenger Audio- und Video-Unterhaltungen von PC zu PC via Voice over IP und damit qualitativ hochwertige Bild- und Sprachübertragungen. Seit August 2005 ist der MSN Messenger in der Version 7.5 für Windows XP Nutzer mit neuen VoIP-Funktionen wie beispielsweise VoiceClip ausgestattet. [Quelle: tariftip.de]
Über meinen Messanger sind viele wichtige und unwichtige Dinge besprochen worden. Manchmal macht es einfach nur Spass stundenlang Blödsinn zu schreiben oder einfach nur auf der Lauer zu liegen und zu gucken wer gerade "on" ist. Aufgefallen ist mir allerdings dass sich meine Telefonrechnungen seitdem ich Messanger nutze ganz schön in den Keller gegangen sind. Klar, ich chatte eh fast nur mit Leuten mit denen ich sonst telefoniert hätte, die Telefonanbieter sollten sich also etwas einfallen lassen (abgesehen von Voice Over IP).
4,3 Millionen Deutsche nutzen den MSN Messenger
Im Dezember 2005 setzten 4,3 Millionen Nutzer in Deutschland auf den MSN Messenger. Damit hat sich die Zahl der User binnen eines Jahres verdoppelt. Jeden Monat kommen noch einmal 250.000 neue Anwender in Deutschland dazu. Auch in ganz Europa hat der MSN Messenger eine große Fangemeinde. 51 Millionen User nutzen insgesamt den Kommunikationstool.
Durchschnittlich verbrachten User in Europa im Oktober 2005 drei Stunden und 27 Minuten im MSN Messenger. Weltweit werden über diesen Messenger täglich 2,5 Milliarden Nachrichten verschickt. Zudem können Nutzer des MSN Messenger künftig mit Usern des Messenger von Yahoo! kommunizieren.
Der MSN Messenger wird genutzt, um Nachrichten am Computer in Echtzeit zu versenden und zu empfangen sowie um Videokonferenzen abzuhalten. Seit der Einführung der Version 7.0 ermöglicht der MSN Messenger Audio- und Video-Unterhaltungen von PC zu PC via Voice over IP und damit qualitativ hochwertige Bild- und Sprachübertragungen. Seit August 2005 ist der MSN Messenger in der Version 7.5 für Windows XP Nutzer mit neuen VoIP-Funktionen wie beispielsweise VoiceClip ausgestattet. [Quelle: tariftip.de]
Über meinen Messanger sind viele wichtige und unwichtige Dinge besprochen worden. Manchmal macht es einfach nur Spass stundenlang Blödsinn zu schreiben oder einfach nur auf der Lauer zu liegen und zu gucken wer gerade "on" ist. Aufgefallen ist mir allerdings dass sich meine Telefonrechnungen seitdem ich Messanger nutze ganz schön in den Keller gegangen sind. Klar, ich chatte eh fast nur mit Leuten mit denen ich sonst telefoniert hätte, die Telefonanbieter sollten sich also etwas einfallen lassen (abgesehen von Voice Over IP).
23.11.2005
Da hat sich der Handyhersteller Siemens... ähm... BenQ doch etwas sehr Schönes einfallen lassen. Hier der Bericht den ich auf chip.de entdeckt habe:
Siemens: Weblogging per Handy
Mit der Software Blog2Go können Besitzer von Siemens-Handys ihr Internet-Tagebuch (Weblog) jetzt unterwegs befüllen.
Sie müssen lediglich den Blog auswählen, die Sprache eingeben und sich mit Benutzernamen und Kennwort einloggen. Danach können Sie Ihren Eintrag mit Bildern über das Handy eingeben und absenden.
Laut BenQ Mobile soll der Blog2Go-Client auf vielen aktuellen Siemens-Handy-Modellen bereits integriert sein.
In diesem Blog gibt es zwar nicht wirklich viele Dinge, die 1:1 veröffentlicht werden müssen. Ich fände es nämlich besser während der gewerkschaftlich vorgeschriebenen Mittagspause einen Eintrag vorzunehmen als passiv zu rauchen. Hoffe nur dass Nokia und Sony Ericsson bei dieser Idee nachziehen (bitte bis Mitte nächsten Jahres weil ich mir dann ein neues Handy aussuchen kann).
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